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Apr 18

Umfassender Guide zur Vitalstoff-medizin


Die Vitalstoffmedizin wird immer populärer. Ich möchte ein wenig Licht ins Dunkle bringen und darüber aufklären

  • was Vitalstoffe überhaupt sind
  • was Vitalstoffmedizin alles beinhaltet
  • warum die Vitalstoffmedizin immer wichtiger wird
  • wie Sie von Vitalstoffmedizin profitieren können
Vitalstoffmedizin - umfassender Guide

Was sind Vitalstoffe?

In diesem Abschnitt lernen Sie:

Vitalstoffmedizin - Was sind Vitalstoffe?

Als Vitalstoffe bezeichnet man in der Regel Mikronährstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Diese Mikronährstoffe unterscheiden sich von den Makronährstoffen (Kohlenhydrate, Fette und Proteine), da sie kein Energieträger sind. Dennoch sind sie für unsere Gesundheit und fast alle Prozesse in unserem Körper unerlässlich.
Daher passt auch der Name "Vitalstoffe" wunderbar, da diese kleinen Elemente zwar keine Energieträger sind, aber dennoch unsere Vitalität, unsere Gesundheit, unser Wohlbefinden massiv beeinflussen.


Vitalstoffe werden auch als Wirksubstrate bezeichnet. Sie werden als Katalysator oder Hilfselement bei unzähligen Stoffwechselprozessen in unseren Organen benötigt.

Welche genauen Funktionen Vitalstoffe haben, schauen wir uns für jeden Vitalstoff - 13 Vitamine, 7 Mengenelemente und mindestens 11 Spurenelemente - gesondert an.

Vitamine 

sind essenzielle Nährstoffe, die unser Organismus braucht. Als essenzielle Nährstoffe werden solche bezeichnet, die der Körper nicht selbst herstellen kann. Das heißt, wir sind darauf angewiesen, die Vitamine über unsere Nahrung zu uns zu nehmen. Reicht dies nicht aus, kommt es zu Vitaminmangel.

Leider ist selbst eine gesunde, ausgewogene Ernährung keine Garantie für einen gesunden Vitaminhaushalt, da die Nährstoffdichte in unseren industriell hergestellten Lebensmitteln abnimmt. Ursachen hierfür sind unter anderem die intensive Landwirtschaft, der hohe Verarbeitungsgrad der Lebensmittel, die langen Transportwege und die Lagerung der Nahrung. Dazu später mehr.

Wir unterscheiden bei Vitaminen fettlösliche Vitamine - die Vitamine A, D, E und K und wasserlösliche Vitamine - die B-Vitamine und das Vitamin C.

Fettlösliche Vitamine 

werden über viele tierische und pflanzliche Lebensmittel aufgenommen. Sie gelten als relativ hitzebeständig. Fettlösliche Vitamine können in der Leber oder im Fettgewebe gespeichert werden. Zur besseren Aufnahme dient Fett, bspw. ein hochwertiges Olivenöl.

Wie bereits erwähnt, erfüllen Vitamine zahlreiche Aufgaben im Organismus. Deshalb im Folgenden nur eine kleine Auswahl:

  • Vitamin A ist wichtig für die Augen.
    Eine gute Quelle für Vitamin A ist beispielsweise rote Paprika, Karotte oder Spinat.
  • Vitamin E spielt eine wichtige Rolle im Zellschutz.
    Vitamin E reichhaltige Lebensmittel sind vor allem pflanzliche Öle, wie Mais, Soja oder Olivenöl sowie Nüsse.
  • Vitamin D dient der Knochengesundheit und spielt eine wichtige Rolle im Immunsystem. 
    Vitamin D macht bei den Vitaminen eine Ausnahme (eigentlich ist es gar kein "Vitamin", weil der größte Teil nicht mit der Nahrung aufgenommen wird, sondern es im Körper selbst hergestellt wird. Und zwar in der Haut aus der Vorstufe Cholesterin unter dem Einfluss von ultraviolettem Licht (UV-Licht), d.h. durch Sonnenstrahlen!) Nur einen geringen Teil nehmen wir mit der Nahrung auf. Lebensmittel mit viel Vitamin D sind fettige Fische, wie Lachs oder Thunfisch, Austern, Milch und Eier. 
  • Vitamin K ist ein wichtiger Blutgerinnungsfaktor.
    Zur Aufnahme von Vitamin K eignen sich z.B. Kohlgemüse wie Brokkoli, China- oder Rosenkohl.

Wasserlösliche Vitamine

Die B-Vitamine und das Vitamin C gelten als wasserlösliche Vitamine. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie vom Körper nicht langfristig gespeichert werden. Was nicht gebraucht wird, wird direkt über die Nieren ausgeschieden. Das bedeutet einerseits, Überdosierungen von wasserlöslichen Vitaminen sind unter normalen Umständen quasi nicht möglich, andererseits ist eine kontinuierliche und gute Versorgung mit diesen Vitaminen unerlässlich, um keinen Mangel zu erleiden.

Es gibt 8 B-Vitamine, die wichtig für das Nervensystem und den Stoffwechsel sind. Lebensmittel zur gezielten Vitamin B Zufuhr können Milchprodukte, Fisch und Gemüse wie Brokkoli oder Spinat sein.

  • B1 unterstützt den Kohlenhydratstoffwechsel.
  • B2 unterstützt den Stoffwechsel.
  • B3 unterstützt die Fettsäurenbildung.
  • B5 unterstützt die Enzymbildung.
  • B6 unterstützt die Umwandlung von Eiweißen.
  • B7 (Biotin) trägt dazu bei, Haut und Nägel gesund zu erhalten und kann Haarausfall vorbeugen.
  • B9 (Folsäure) ist wichtig für die Zellteilung.
  • B12 ist wichtig für die Blutbildung. Es ist vorwiegend in tierischen Lebensmitteln enthalten, was beispielsweise bei veganer Ernährung zu Vitaminmangel führen kann.

Vitamin C - das wissen die meisten - ist gut für das Immunsystem, aber auch für das Bindegewebe und - was viele nicht wissen - für das Gehirn! Wichtige Quellen für Vitamin C sind Zitrusfrüchte und Beeren.

Mengenelemente

Als Mengenelemente werden Mineralstoffe bezeichnet, die in Lebensmitteln mit mehr als 50mg pro Kilogramm vorkommen. Bei kleineren Mengen spricht man von Spurenelementen. Gelegentlich wird auch von Makro- und Mikroelementen gesprochen.

Für den menschlichen Organismus sind folgende 7 Mengenelemente wichtig:

Spurenelemente

Schauen wir uns jetzt noch die Spurenelemente an. Spurenelemente werden in essentielle und Nicht-essentielle Spurenelemente differenziert. Nicht essentielle Spurenelemente treten auch im Körper auf, spielen jedoch nur eine untergeordnete Rolle bei den Stoffwechselprozessen. Essentielle Spurenelemente hingegen schon. 

  • Eisen
  • Fluor
  • Jod
  • Kupfer
  • Mangan
  • Molybdän
  • Selen
  • Zink


Fettsäuren (dem Hauptbestandteil von Fett) und Aminosäuren (den Bausteinen der Proteine/Eiweiße) sind ebenfalls essenziell für unseren Organismus. Hierbei handelt es sich im Prinzip um die Hauptbaustoffe, aus denen unser Beamten Körper aufgebaut ist. Da ständig Zellen erneuert und Organe repariert werden - solange wir leben - benötigen wir unentwegt dieses "Baumaterial". 

Da Eiweiße und Fette jedoch zu den Makro-Nährstoffen zählen, sollen Sie an anderer Stelle näher beschreiben werden. Hier in diesem Artikel konzentrieren wir uns auf die Mikro-Nährstoffe.  

Wer benötigt Vitalstoffe?

In diesem Abschnitt gehen wir darauf ein

  • wer Vitalstoffe benötigt
  • warum fast jeder einen erhöhten Vitalstoffbedarf haben kann
Vitalstoffmedizin - Wer benötigt Vitalstoffe?

Die erste Antwort können wir kurz fassen. Vitalstoffe benötigt JEDER.

Die viel wichtigere Frage ist, wer hat einen erhöhten Bedarf an Vitalstoffen, ohne dass dieser gedeckt wird?

Denn das führt zu Beschwerden wie einem schwächelnden Immunsystem, Müdigkeit, weniger Kraft oder einem schlechten Stoffwechsel. Und das wollen wir ja alle vermeiden, oder?

Sie treiben regelmäßigen Sport, ernähren sich ausgewogen und mit frischen Lebensmitteln in Bio-Qualität? Sie fühlen sich fit und leiden selten unter Beschwerden?

Sehr gut, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie unter einem Vitalstoffmangel leiden gering.


Gerade, wenn es für Sie wichtig ist fit zu sein, bspw. weil Sie sportliche oder beruflich ambitionierte Ziele verfolgen, macht eine Vitalstoffanalyse trotzdem Sinn.

Häufig bewegt man sich nämlich lediglich im Bereich der unteren Grenzen der empfohlenen Mindestmengen an Vitalstoffen, oder es mangelt an nur einem einzigen. Das macht sich im Alltag vielleicht nur gering bemerkbar, aber die positiven Effekte spürt man, wenn der Mangel wieder ausgeglichen ist.

Sollten Sie aber nicht zur Gruppe der Glücklichen gehören, die immer fit, gesund und leistungsfähig sind (also zur überwiegenden Mehrheit!), weil sie vielleicht rauchen, sich nicht optimal ernähren, bewegen und schlafen, weil sie zu viel Stress haben, ein schwaches Immunsystem, unter Vorerkrankungen leiden oder viele Medikamente nehmen, dann haben Sie mit großer Wahrscheinlichkeit einen erhöhten Vitalstoffbedarf. 

Sie fühlen sich angesprochen?

Gut, dann lesen Sie aufmerksam weiter. Sie sollten dringend eine Vitalstoffanalyse durchführen lassen.

Vitalstoffanalyse 


Welche Vitalstoffe benötigen Sie?

Lernen Sie in diesem Artikel

  • was eine Vitalstoffanalyse ist
  • wie die Vitalstoffanalyse abläuft
  • mit welchen Kosten Sie bei einer Vitalstoffanalyse zu rechnen haben
Vitalstoffmedizin - Die Vitalstoffanalyse - Welche Vitalstoffe benötige ich?

Die Vitalstoffanalyse dient der Klarheit über den aktuellen Gehalt der Mikronährstoffe in ihrem Körper. Dabei handelt es sich in der Regel um eine venöse Vollblutanalyse. Das heißt, neben dem Blutplasma werden auch die Blutzellen untersucht. Mangelzustände, die in einer "normalen" Blutanalyse nicht aufgefallen wären, werden so aufgedeckt.

Abhängig von ihren Beschwerden und ihrem aktuellen Fitness-, Ernährung- und Gesundheitszustand können mehr oder weniger detaillierte Analysen durchgeführt werden.

Von einer venösen Blutanalyse spricht man, wenn Blut aus einer Vene entnommen wird (häufig in der Armbeuge, wie es die meisten Menschen von üblichen Blutentnahmen kennen). Für einige Untersuchungen wird auch eine Urin- oder Stuhlprobe benötigt.

Als Ergebnis der Vitalstoffanalyse erhalte ich, oder der Therapeut Ihres Vertrauens, eine genaue Übersicht mit den jeweiligen Vitalstoffen und den aktuellen Werte in ihrem Blut.

Die Kosten für eine Vitalstoffanalyse werden von den gesetzlichen Krankenkassen in der Regel nicht übernommen (Ausnahmen sind einzelne Werte, z.B. Vitamin D, wenn auf Grund einer Erkrankung der Verdacht auf einen Mangel besteht. Dies hat dann aber nichts mit Vorsorge zu tun!). Private Versicherungen erstatten die Kosten meistens. Im Zweifel sollte dies zuvor mit der Versicherung geklärt werden.

Je nach Umfang der Analyse betragen die Kosten zwischen ca. 20€ (z.B. für die Bestimmung des Vitamin D-Spiegels) und können sich bei umfangreichen Tests auf ca. 300 - 500 € summieren.  Eines ist aber gewiss: Es lohnt sich für Ihre Gesundheit!

Vitalstoffberatung 


Was ist das Beste für Sie?

Eine Analyse an sich ändert noch nichts. Sie liefert uns nur Informationen.

Bei der Vitalstoffberatung geht es darum diese Informationen bestmöglich in Ihren individuellen Kontext zu stellen und die optimale Vorgehensweise zu bestimmen.

Vitalstoffmedizin - Vitalstoffberatung - Was ist die richtige Strategie für Sie?

Nachdem wir die Ergebnisse des Labors über ihren aktuellen Vitalstoffgehalt erhalten haben stellt sich die Frage: Wie gehen wir mit diesen Ergebnissen um? Welche Konsequenzen ergeben sich daraus?          

Im ersten Schritt stellen wir die Ergebnisse in Relation zu Faktoren wie:

  • Alter und Geschlecht
  • Körpermaße
  • körperliche Betätigung
  • Ernährung
  • Krankheiten
  • und einigen weiteren


Dies hilft uns einzuschätzen, inwieweit Sie ihren Lebensstil verändern sollten, ob eine gezielte Nahrungsergänzung angezeigt ist oder ob Vitalstoffinfusionen bei Ihnen Sinn machen.

Abhängig von ihrer aktuellen Lebenssituation gibt es verschiedene Möglichkeiten ihren Vitalstoffhaushalt zu optimieren.

Verhaltensumstellung

Sie ernähren sich ungesund? Ernähren Sie sich gesünder!

Sie bewegen sich zu wenig? Bewegen Sie sich mehr!

Kleine Umstellungen in ihrem Alltag können einen großen Unterschied machen!


Häufig fallen diese Verhaltenumstellungen schwer, sodass es Sinn macht, mit Supplementierungen oder Vitalstoffinfusionen zu unterstützen. Das bedeutet jedoch nicht, dass Sie sich weiter ungesund ernähren und wenig bewegen sollen. 

Ein gesunder Lebensstil ist unerlässlich und der nachhaltigste Weg seinen Vitalstoffhaushalt in den Griff zu bekommen.

Supplementierung

Etwa jeder 3. Deutsche greift mittlerweile zu Nahrungsergänzungsmitteln. Dabei gibt es 3 Probleme:

1) In 98% der Fällen wird vorher keine Vitalstoffanalyse durchgeführt. Das bedeutet, Sie supplementieren eventuell Vitalstoffe, an denen es gar nicht mangelt. Jene, an denen Mangel herrscht, vernachlässigen Sie jedoch. Das ist rausgeschmissenes Geld!

2) Oft wird nicht auf hochwertig produzierte Supplements von namhaften Herstellern gesetzt, sondern auf günstig produzierte, preiswerte und manchmal minderwertige Produkte. 

3) Die Effektivität von Kapseln oder Pulvern lässt zu wünschen übrig. Die Vitalstoffe kommen häufig nicht dort an, wo sie landen sollen.

Vitalstoffinfusionen

Lesen Sie den nächsten Abschnitt, um zu erfahren, warum Vitalstoffinfusionen eine  sinnvolle Alternative zu Kapseln und Pulvern sei können.

Vitalstoffinfusionen 


Die effektive Lösung bei Mangelerscheinungen

In diesem Abschnitt finden Sie heraus, 


  • was Bioverfügbarkeit bedeutet
  • warum Vitalstoffinfusionen eine  sinnvolle Alternative zu Kapseln und Pulvern sein können
  • warum sich Vitalstoffinfusionen und Supplementierung mit Kapseln und Pulvern nicht ausschließen
Vitalstoffmedizin - Vitalstoffanalyse - Der effektivste Weg der Supplementierung

Um die Effektivität der Vitalstoffinfusionen gegenüber herkömmlichen Vitaminkapseln und Pulvern zu verdeutlichen, müssen wir einen Blick auf die  sog. Bioverfügbarkeit werfen.

Bioverfügbarkeit 

ist per Definition der prozentuale Anteil des Wirkstoffes einer Arzneimitteldosis, der unverändert im systemischen Kreislauf zur Verfügung steht. Die Messgröße beschreibt die Schnelligkeit und den Umfang der Arzneimittelresorption.

Die Bioverfügbarkeit ist also die Antwort auf die Frage:

Wie viel des eingenommenen Wirkstoffes kommt wirklich im Organismus an?

Bioverfügbarkeit - Vitalstoffinfusionen vs. Vitaminkapseln

https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2013/daz-22-2013/arzneimittelzulassung-in-besonderen-faellen

Darstellung der Konzentration eines Vitalstoffs im Blutplasma bei Gabe als Kapsel oder Pulver (peroral) = grüne Kurve (Konzentration steigt nach Einnahme leicht an, fällt dann wieder ab)  und nach Verabreichung als Infusion (intravenös) = orange Kurve (Konzentraion von Anfang an sehr hoch und fällt dann ab)

Warum sind Vitalstoffinfusionen sinnvoller als Kapsel, Pulver oder Tabletten?

Infusionen und Injektionen sind unabhängig vom Wirkstoff zu 100% bioverfügbar.

Kapseln und Pulver können diese 100% nicht erreichen, denn die Resorption aus dem Magen-Darm-Trakt ist von vielen Faktoren abhängig. Zum Beispiel vom Material der Kapsel, wo und wie schnell der Wirkstoff freigesetzt wird, ob und mit welchen Lebensmitteln die Supplements eingenommen werden oder wie davon, wie gesund die Darmschleimhaut beschaffen ist.

Neben der 100%igen Bioverfügbarkeit bieten Infusionen auch den Vorteil, dass sie diese nicht vergessen können (es sei denn, sie vergessen Ihren Arzttermin!). Außerdem können Magen-Darm spezfische Nebenwirkungen vermieden werden, da keine Kapseln vom Magen zersetzt und vom Darm verteilt werden müssen.

Sind Vitamin und Mineralstoff Supplements also unnötig?

Nein, keineswegs! Sie können weiterhin Ihre Vitaminkapseln schlucken. Die Kapseln und Pulver sind nicht schädlich, so lange Sie sich an die Verzehrempfehlungen halten. Im Idealfall  können Sie mit einer Supplementierung Mangelerscheinungen vorbeugen oder diese ausgleichen. Ich möchte Sie jedoch dafür sensibilisieren, messen zu lassen, welche Vitalstoffe Sie wirklich supplementieren sollten, um möglichst effizient vorzugehen. Um die Effizienz noch weiter zu erhöhen, können Sie anstatt auf Pulver, Kapseln und Tabletten auf Vitalstoffinfusionen zurückgreifen, da diese eine wesentlich höhere Bioverfügbarkeit haben.

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About the Author

Dr.med. Martin Oechler ist promovierter Facharzt für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde und Allergologie. Seit über 20 Jahren praktiziert er in seiner eigenen Praxis. Über die Jahre hat er sich immer intensiver mit den Methoden der integrativen Medizin auseinandergesetzt. Er setzt sich dafür ein, das Beste aus Zwei Welten - der Schulmedizin und der Naturheilkunde - zu vereinen. Naturheilkunde wenn möglich, Schulmedizin falls nötig. Er hat in den letzten Jahren zahlreiche Weiterbildungen im Bereich der integrativen Medizin und Naturheilkunde absolviert und ist ein Experte im Bereich Stress- und Vitalstoffmedizin.